Ehrenamtliche Freizeitpat*innen IMKL-Projekt (6) Teresa

 

 

 

Ein Stückchen idealer wäre die Welt für mich, wenn Fröhlichkeit, Anteilnahme und Rücksicht die Grundprinzipien wären, die den Umgang zwischen Menschen bestimmen.

(Teresa Minn, 28 Jahre) 

Das Projekt INKLUSIVEs & multiKULTURelles (Familien)leben hat zum Ende des Jahres 2017 ehrenamtliche Verstärkung bekommen. Eine der neuen engagierten Unterstützerinnen ist Teresa Minn. Die kleinen und großen Besucher*innen der Weihnachtsveranstaltung (17. 12. 2017) hatten schon Gelegenheit sie persönlich kennenzulernen. Wir haben auch mit ihr ein Kurzinterview geführt, um sie auf unserem Projektblog vorstellen zu können. 

 

Erzähl uns etwas über dich? (Sprachen, Alter, Beruf , Migrationserfahrung usw.) ? 

Mein Name ist Teresa Minn, ich bin 28 Jahre und spreche die Sprachen Deutsch, Englisch, Französisch. Ich bin in Deutschland geboren und aufgewachsen, eine Migration habe ich also (noch) nicht hinter mir. Jedoch habe ich längere Zeit im Ausland gelebt – ein Jahr in Paris und vier Monate in Südafrika.Studiert habe ich  Kunstgeschichte und Philosophie in Köln, Paris und Berlin. Aktuell schreibe ich meine Doktorarbeit in Kunstgeschichte an der Berliner Humboldt-Universität. Gearbeitet habe ich schon in verschiedenen Kunstgalerien und im museumspädagogischen Bereich.

 

Gibt es etwas, was Du überhaupt nicht magst oder etwas, was Du sehr magst? (Vorlieben und Abneigungen in jeder Hinsicht) ? 

Überhaupt nicht mag ich jede Form von Ausgrenzung und Abneigungen gegenüber dem, was man nicht kennt und daher als „fremd“ bezeichnet. Meine Neugierde auf die Welt ist gerade dann am größten, wenn ich mich nicht auskenne. Ich reise sehr gerne und habe dabei gelernt, dass je weiter man sich wegbewegt aus dem gewohnten Umfeld, desto wertvoller sind die kleinen und großen Überraschungen, die überall auf einen warten. 

 

Hast du bestimmte kulturelle Vorlieben? 

Meine kulturellen Vorlieben sind vor allem zeitgenössische Kunst und Tanz, aber auch Mode und Handwerkskunst. Ich nähe und bastle selbst sehr gerne und entspanne am liebsten beim Yoga.

 

Was bedeutet für Dich Inklusion? 

Inklusion bedeutet für mich eine grundlegende Offenheit und Schrankenlosigkeit zwischen Menschen, die einander offen und mit Neugierde begegnen und gemeinsam ein paar Schritte in dieselbe Richtung gehen möchten. 

 

Welchen Aufgabenbereiche willst Du im IMKL Projekt übernehmen? 

Am liebsten möchte ich die Workshops und Veranstaltungen begleiten, die mit Kunst oder kreativer Arbeit zu tun haben. 

 

 Wie bist Du zum Verein Interaktiv gekommen? 

Auf den Verein Interaktiv stieß ich während meiner Suche nach einem Projekt, das soziale und kulturelle Schwerpunkte miteinander verbindet und mir eine Möglichkeit bietet, mich produktiv in das Berliner Gesellschaftsleben einzubringen.

 

Hast du ehrenamtliche Vorerfahrungen? 

IMKL ist mein erstes ehrenamtliches Projekt und ich freue mich sehr, dabei zu sein.

 

Wie stellst Du dir eine ideale Welt vor?

Ein Stückchen idealer wäre die Welt für mich, wenn Fröhlichkeit, Anteilnahme und Rücksicht die Grundprinzipien wären, die den Umgang zwischen Menschen bestimmen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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